Unsere Fachkräfte beherrschen den Umgang mit technischen Ressourcen. Durch den Einsatz von Technologie gewährleisten wir einen effizienten Produktionsprozess. Im Anwendungsbereich der Trenntechnik kann der Scheibenzentrifugenseparator DHC500 seine volle Leistungsfähigkeit entfalten.
Produktbeschreibung
Die Scheibenzentrifuge ist eine Art Vertikalzentrifuge. Als hocheffizientes, leistungsstarkes, hochautomatisiertes und präzises Trenngerät mit hoher Geschwindigkeit lässt sie sich in Fest-Flüssig-Zweiphasen- und Fest-Flüssig-Flüssig-Dreiphasen-Trennzentrifugen unterteilen. Als Zweiphasen-Scheibenzentrifuge trennt sie die meisten Feststoffpartikel und Flüssigkeiten. Als Dreiphasen-Scheibenzentrifuge trennt sie gleichzeitig Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte und Feststoffe.
Die Scheibenzentrifuge ist mit einer SPS-Steuerung und einem automatischen CIP-Reinigungssystem ausgestattet. Besteht im Materialhandhabungsprozess Explosionsgefahr, verhindert eine Inertgasvorrichtung das Austreten brennbarer Gase und gewährleistet so die Sicherheit. Sie erfüllt die Anforderungen der Explosionsschutznormen.
Merkmale der Scheibenzentrifuge:
Der Trennfaktor einer Scheibenzentrifuge liegt üblicherweise zwischen 8000 und 20000 g. Sie wird häufig zur Aufbereitung von Materialien eingesetzt, die sich mit herkömmlichen Zentrifugen nur schwer trennen lassen, wie z. B. hochdisperse Flüssig-Flüssig-Zweiphasenemulsionen oder langsam sedimentierende Flüssig-Feststoff-Zweiphasensuspensionen mit kleinen Feststoffpartikeln. Sie kann Suspensionen mit einer Feststoffkonzentration von unter 3 % trennen. Der technische Parameterbereich der Scheibenzentrifuge ist relativ groß, der Trommeldurchmesser beträgt üblicherweise 150 bis 1200 mm. Scheibenzentrifugen liefern bessere Trennergebnisse mit einem klareren Zentrat und sind aufgrund ihres breiten Parameterbereichs vielseitig einsetzbar.
Funktionsprinzip der Vertikalscheibenzentrifuge
Die Scheibenzentrifuge ist eine industrielle Zentrifuge zur Klärung und Trennung von Flüssigkeiten. Sie zählt zu den Vertikalzentrifugen. Ihr Name leitet sich von der Anordnung der scheibenförmigen Teile (Scheiben) in der Trommel ab. Die Trommel wird von einem Motor über eine vertikale Welle angetrieben und erreicht eine hohe Rotationsgeschwindigkeit. Das Material gelangt über das Zufuhrrohr in die Trommel und anschließend auf die Scheibengruppe. In der Verteilerkammer wird es beschleunigt, bis es mit der Drehzahl der Trommel synchronisiert ist. Wenn die Suspension (oder Emulsion) durch den Spalt zwischen den Scheiben fließt, setzen sich die Feststoffpartikel unter Einwirkung der Zentrifugalkraft an den Scheiben ab und bilden ein Sediment. Dieses Sediment gleitet an der Oberfläche der Scheiben entlang, löst sich von ihnen und sammelt sich im größten Teil der Trommel – der Feststoffsammelkammer. Die Feststoffphase wird durch die Steuerung von Sperrwasser und Schlackenwasser abgeführt, und die abgetrennte Flüssigkeit wird über den Flüssigkeitsauslass abgeleitet. Die Scheibe dient dazu, den Absetzweg der Feststoffpartikel zu verkürzen und die Absetzfläche der Trommel zu vergrößern. Durch den Einbau der Scheibe in die Trommel wird die Produktionskapazität des Separators erheblich gesteigert.
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