Algenerntezentrifuge | Chlorella-Erntezentrifuge | Mikroalgenerntezentrifuge. Mikroalgen sind autotrophe Pflanzen, die weit verbreitet an Land und im Meer vorkommen und reich an Nährstoffen sind sowie eine hohe Photosyntheseleistung aufweisen. Sie gehören zu den niederen Wasserpflanzen und erreichen eine durchschnittliche Größe von nur etwa 5 Mikrometern. Mikroalgen umfassen eine große Artenvielfalt und bezeichnen im Allgemeinen Mikroorganismen, die Chlorophyll A enthalten und zur Photosynthese fähig sind.
Algen sind in vielen Industriezweigen Rohstoffe. SHENZHOU bietet ein innovatives Verfahren zur effizienten Algenernte. Das Mikroalgenkonzentrat kann mithilfe einer Mikroalgen-Ernte-Röhrchenzentrifuge auf einen Feststoffgehalt von 22–25 % dehydriert werden. Dieser spezielle Dehydratisierungs-Röhrchenseparator konzentriert feine und weiche Algenzellen effizient, ohne diese zu zerstören.
Die Anwendung von Mikroalgen in Lebensmitteln: Die Produktion von Algenprotein entwickelt sich rasant. Chlorella vulgaris, Scenedesmus obliquus, Crescentia und Spirulina werden bereits als Proteinquellen genutzt. Chlorella vulgaris, Spirulina und Dunaliella salina sind zudem auf dem Markt für Gesundheitsprodukte erhältlich oder werden als Lebensmittelzusatzstoffe in Form von Pulvern, Tabletten, Extrakten usw. verwendet.
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Tierfutter Künstlich gezüchtet als Köder für planktonische Tiere, erfolgreich eingesetzt zur Fütterung von Fischen oder als tierisches Plankton (wie z. B. rote Würmer, Austern, Jakobsmuscheln, Garnelen usw.).
Umweltreinigung: Durch die Kombination von Abwasserbehandlung und der Produktion von Einzellerprotein (SCP) führte die Behandlung von Schweinegülleabwasser aus der anaeroben Biogasfermentation zu einer Spirulina-Produktion von 5 g/m²/d. Der Einsatz von Reaktormembrantechnologie ermöglicht die anschließende Trennung von Algen und Wasser. Mikroalgen wachsen und entfernen Stickstoff und Phosphor, schwer abbaubare organische Stoffe sowie Schwermetallionen wie Kobalt, Mangan und Quecksilber. Sie können außerdem bestimmte Konzentrationen von Stickoxiden (NOx), Schwefeldioxid (SOx) und Schwefelwasserstoff (H₂S) absorbieren. Die Forschung zur Kultivierung von Mikroalgen für den Umweltschutz hat an chinesischen Universitäten bereits begonnen.
Herstellung erneuerbarer Energien: Mikroalgen sind eine Biomasse-Energiequelle und eignen sich hervorragend als Rohstoff für die Herstellung flüssiger Kraftstoffe. Der durch Mikroalgenpyrolyse gewonnene Biomassekraftstoff besitzt einen hohen Heizwert, der 1,4- bis 2-mal höher ist als der von Holz oder Stroh. Im Vergleich zu anderen Biomaterialien weisen Mikroalgen eine relativ hohe Ölproduktionseffizienz auf. Das Prinzip der Mikroalgenölproduktion beruht darauf, dass die Photosynthese Kohlendioxid in die Biomasse der Mikroalgen umwandelt und so Kohlenstoff fixiert. Anschließend werden die Kohlenstoffverbindungen der Mikroalgen durch Induktionsreaktionen in Öl umgewandelt. Schließlich wird das Öl aus den Mikroalgenzellen mithilfe physikalischer oder chemischer Verfahren in extrazelluläres Öl überführt, welches raffiniert und zu Biodiesel verarbeitet wird.
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