Zentrifugation – eine effiziente Lösung für Ihre Entwässerungs- und Eindickungsaufgaben. Die Zentrifugation ist ein mechanisches Trennverfahren, bei dem zwei oder mehr Stoffe mithilfe von Zentrifugalkräften getrennt werden. Die Anforderungen an eine Zentrifuge hängen stark von der jeweiligen Anwendung (z. B. Durchflussmenge und Feststoffbeladung), den Materialeigenschaften (z. B. Partikelgröße und Abriebverhalten) und der Betriebsumgebung (z. B. explosionsgeschützte Ausführung) ab.
Zentrifugeneindickung und -entwässerung
Die Zentrifugaleindickung und -entwässerung von Klärschlamm ist ein Hochgeschwindigkeitsverfahren, bei dem die Kraft der schnellen Rotation einer zylindrischen Trommel genutzt wird, um Feststoffe vom Abwasser zu trennen. Dabei entsteht ein nicht-flüssiges Material, der sogenannte „Filterkuchen“. Die Entwässerung der Abwasserfeststoffe reduziert das Volumen der Rückstände, optimiert den Betrieb und senkt unter anderem die Kosten für die nachfolgende Lagerung, Weiterverarbeitung, den Transport, die Endverwendung oder die Entsorgung. Zentrifugen werden bereits seit den 1930er Jahren in der Abwasserbehandlung eingesetzt.
Shenzhou bietet für Zentrifugeneindickung und Entwässerung Folgendes an:
Eine Beschreibung der Zentrifugeneindickung und -entwässerung
Anwendbarkeit auf Kläranlagen
Vor- und Nachteile der Zentrifugeneindickung und -entwässerung
Entwurfskriterien
Leistungsfähigkeit und Daten
Betriebs- und Wartungsinformationen
Kosten
Die Entwässerung bietet folgende Vorteile:
Reduziert das Volumen und spart somit Kosten für Lagerung und Transport.
Entfernt freie Flüssigkeiten vor der Entsorgung auf der Deponie.
Reduziert den Brennstoffbedarf, wenn die Reststoffe verbrannt oder wärmegetrocknet werden sollen.
Es entsteht ein Material, das, wenn es mit einem Füllstoff vermischt wird, genügend Hohlraum und flüchtige Feststoffe für die Kompostierung aufweist.
Dadurch werden Pfützenbildung und Oberflächenabfluss vermieden, die ein Problem darstellen können, wenn Flüssigkeiten auf der Oberfläche ausgebracht statt eingespritzt werden.
Optimiert die Lufttrocknung und viele Stabilisierungsprozesse.
Reduziert den Brennstoffbedarf, wenn die Reststoffe verbrannt oder wärmegetrocknet werden sollen.
Es entsteht ein Material, das, wenn es mit einem Füllstoff vermischt wird, genügend Hohlraum und flüchtige Feststoffe für die Kompostierung aufweist.
Dadurch werden Pfützenbildung und Oberflächenabfluss vermieden, die ein Problem darstellen können, wenn Flüssigkeiten auf der Oberfläche ausgebracht statt eingespritzt werden.
Optimiert die Lufttrocknung und viele Stabilisierungsprozesse.
Technischer Parameter:
