Raffinerien und Ölreststoffmanagement
Jede Ölraffinerie produziert im regulären Betrieb ölhaltige Sekundärverunreinigungen. Die langfristige Ansammlung dieser Stoffe kann die Lagerkapazitäten erschöpfen und (wenn sie unbeaufsichtigt bleibt) möglicherweise zu Schwierigkeiten im normalen Schiffsbetrieb führen.
Raffinerien entfernen daher regelmäßig diese ölhaltigen, kontaminierten Materialien aus ihren Lagertanks. Sofern die Materialien nicht im Raffinerieprozess wiederverwendet werden können, müssen sie als Sondermüll eingestuft werden, was mit hohen Kosten verbunden sein kann. Werden diese kontaminierten Materialien jedoch aufbereitet, können sie wiederverwendet und recycelt werden und gelten dann nicht mehr als Sondermüll.
Umweltlösungsunternehmen unterstützen Raffinerien bei den Recyclingprozessen und bieten nachhaltige Lösungen für die Bewirtschaftung ölhaltiger Sekundärmaterialströme.
Diese Unternehmen kombinieren häufig den Einsatz von Dekanterzentrifugen mit dem Einsatz von thermischen Desorptionseinheiten, um die Materialrückgewinnung aus ihren Rückständen zu maximieren, was zu einem nicht mehr als gefährlich eingestuften Feststoffkuchen führt.



Unsere saudischen Kunden nutzen Scheibenzentrifugen zur Kohlenstoffabtrennung aus Altöl. Aufgrund der Eigenschaften des Altöls neigen die Scheibenzentrifugen jedoch zum Verstopfen. Ist die Scheibenzentrifuge verstopft, muss sie zur Reinigung vollständig zerlegt werden.
Der Einsatz einer horizontalen Schraubenzentrifuge verhindert Materialverstopfungen. Daher reiste unser saudischer Kunde eigens aus Saudi-Arabien zu uns, um Experimente durchzuführen, und das Trennergebnis entsprach voll und ganz seinen Erwartungen!
Sollten Sie ebenfalls Schwierigkeiten bei der Altöltrennung haben, wenden Sie sich bitte an Shenzhou. Das professionelle Team von Shenzhou wird Ihnen eine zufriedenstellende Antwort geben!