Tatsächlich ist der Aufbau einer Zentrifuge nicht kompliziert. Man kann ihn sich abstrakt vorstellen, ähnlich wie die Marshmallow-Maschine eines Straßenverkäufers; es handelt sich im Grunde um eine sehr einfache Zentrifugenkonstruktion. In naturwissenschaftlichen Experimenten müssen die Anforderungen an Zentrifugen jedoch höher sein.
Aufgrund der komplexen Herausforderungen in der Anwendung von Zentrifugen ist die genaue Materialauswahl entscheidend. Da die zu trennenden Materialien unterschiedlich sind, variieren auch die benötigten Materialien. Daher sollten Kunden bei der Auswahl und dem Kauf von Zentrifugen die benötigten Materialien im Voraus genau festlegen, insbesondere in den Branchen, in denen sie die Zentrifugen hauptsächlich einsetzen werden. Dies ist ein wichtiger Schritt beim Kauf von Zentrifugen.
Die Zentrifuge basiert auf der Tatsache, dass sich in einem ruhenden Gemisch feiner Partikel die schwebenden Partikel aufgrund der Schwerkraft langsam nach unten bewegen. Je schwerer die Partikel sind, desto schneller sinken sie. Partikel mit geringerer relativer Dichte steigen hingegen nach oben. Die Geschwindigkeit der Partikel im Schwerkraftfeld hängt von ihrer Größe, Form und relativen Dichte sowie von der Kompressionskraft des Schwerkraftfeldes und der Viskosität der Flüssigkeit ab. Die Anzahl der Partikel mit der Größe eines roten Blutkörperchens beträgt µm. Der gesamte Prozess ihrer Sedimentation lässt sich unter dem Einfluss der allgemeinen Kräfte beobachten.