Die horizontale Spiralentwässerungszentrifuge LWS-650 × 2300 (nachfolgend als Zentrifuge bezeichnet) kann im Prozess der Schlammentwässerung und Schlammkonzentration in der Abwasserbehandlung zur Entwässerung oder Konzentration des flockulierten Schlamms eingesetzt werden.
Die horizontale Spiralentwässerungszentrifuge LWS-650 × 2300 (nachfolgend als Zentrifuge bezeichnet) kann im Prozess der Schlammentwässerung und Schlammkonzentration in der Abwasserbehandlung zur Entwässerung oder Konzentration des flockulierten Schlamms eingesetzt werden.

Das feststehende Hauptlager ist mit Rillenkugellagern ausgestattet. Es kann gleichzeitig Lasten in radialer und axialer Richtung aufnehmen. Das Spirallager besteht aus einer Kombination von NG-Rollenlagern und Axiallagern, die jeweils die radialen und axialen Lasten der Spirale aufnehmen. Bei hohem Feststoffgehalt in der zu verarbeitenden Suspension kommt die horizontale Spiralzentrifuge zum Einsatz, die verschiedene Verarbeitungsschritte wie Klären, Konzentrieren, Trennen und Reinigen ermöglicht. Die schnell rotierende Trommel erzeugt Zentrifugalkraft, die Feststoffpartikel in der Suspension im Inneren der Trommel abfängt und diese unter Einwirkung der Zentrifugalkraft automatisch aus der Maschine befördert. Gleichzeitig wird die Flüssigkeit in der Suspension durch die Zentrifugalkraft durch das Filtermedium und die kleinen Öffnungen der Trommel ausgestoßen, wodurch die Flüssig-Feststoff-Trennung und Filtration erreicht wird. Die horizontale Spiralzentrifuge besteht aus einem Rahmen, einer Haube, Hauptlagern, Schnecken, einer Trommel, einem Sicherheitssystem, einem Differenzial, einem Steuerungssystem und einem Antriebssystem.

Die Haupt- und Spirallager der Zentrifuge werden mit Fett geschmiert. Verwenden Sie handelsübliches Fett. Das Hauptlager muss alle 24 Stunden nachgefüllt werden, das Spirallager alle drei Monate. Bei Verwendung von Langzeitfett kann das Hauptlager alle 1500 Stunden nachgefüllt werden. Die Fest-Flüssig-Trennung ist ein wesentlicher Schritt bei der industriellen Güllebehandlung in großen Milchviehbetrieben. Zu den gängigen Fest-Flüssig-Trennverfahren zählen Sedimentation, mechanische Trennung, Verdampfungstanktrennung, Flockung und Dehydratisierung, wobei die mechanische Trennung das effektivste Verfahren ist. Die am häufigsten verwendeten mechanischen Trennanlagen sind Siebanlagen (Schrägplattensiebe, Vibrationssiebe), Zentrifugen und Druckfiltrationsanlagen (Band-, Spiralenfiltration). Die Bedeutung der Fest-Flüssig-Trennung liegt in zwei Aspekten: Erstens in der Reduzierung des Schadstoffgehalts im Kot durch Vorbehandlung und zweitens in der Senkung des Aufwands und der Kosten nachfolgender Behandlungsprozesse. Zweitens muss verhindert werden, dass große Feststoffe oder Verunreinigungen in die nachfolgenden Verarbeitungsstufen gelangen und dort zu Verstopfungen oder Beschädigungen der Anlagen führen.

Die Betriebszustände der Lager können in Echtzeit überwacht und alarmiert werden. Bei Störungen ermöglicht dies eine rechtzeitige Alarmierung und Korrektur der Abweichungen während des Betriebs. So werden Lagerausfälle in der Zentrifuge verhindert, ein sicherer, stabiler und zuverlässiger Betrieb gewährleistet und die Lebensdauer der Lager verlängert. Das Hauptlager einer horizontalen Schraubenzentrifuge hat in der Regel eine störungsfreie Betriebsdauer von mehr als zwei Jahren.