Funktionsprinzip
Trenntechnik der horizontalen Feststoff-Schnecken-Dekanterzentrifuge der (LW)T-Serie mit Fluiddruckbeaufschlagung: Basierend auf der Theorie der Vorbeschleunigungs-Trenntechnik wird die Rotationskinetikenergie genutzt, um den Unterdruck der Luft und den Fluiddruck in Trennenergie umzuwandeln, den Zuführungswiderstand zu verringern und die Kegelpunkt-Entladungsrate zu beschleunigen.
Die Kreiselwirkung der Rotatoren gewährleistet die Stabilität der Anlage und die gleichbleibende Fließqualität des Mediums im Trommelraum, wodurch die Produktivität pro Zeiteinheit gesteigert wird. Die zweifache Trennstruktur sorgt für einen stabilen Druck des austretenden Mediums. Dieses wird entgegen der Tangentialrichtung ausgestoßen, wobei das unter Druck stehende Medium gleichzeitig die Rotationskraft für die Trommel liefert und so Energie spart.
Die Trenntechnik mittels Flüssigkeitsdruckbeaufschlagung hat folgende Vorteile gebracht: Zylinder mit kleinerem Durchmesser, höhere Verarbeitungskapazität, gleichmäßige Zuführung, schnellere Trennung, rascher Reststoffaustrag.
Durch den Einsatz von Flüssigkeitsdruck werden Rückstände im Zylinderkörper vermieden, die Rückstände bleiben trockener, der Verschleiß der Anlage wird reduziert, der Flüssigkeitsdruck entschäumt und der Feststoffgehalt der klaren Flüssigkeit nach der Trennung sinkt. Dieses Verfahren behebt effektiv folgende technische Mängel bestehender Zentrifugentypen: geringe Durchsatzleistung, unvollständige Trennung, erschwerte Entleerung, Materialverstopfungen im Zylinderkörper und starker Verschleiß der Bauteile.